Hartz IV: Statt verwalten lieber vermitteln
Angeregt zu diesem Artikel hat mich der Beitrag auf dem Hartz IV- Blog. Hier geht es darum das in Berlin, erst nach einem Jahr, statt wie üblich nach einem halben, geprüft wird ob die Wohnung zu teuer ist. Was für mich wieder ein Beispiel ist, das hier lieber verwaltet und gestutzt wird statt gefördert und gefordert wird.
Ich sehe es ja auch hier, hier wird meiner Meinung nach gar nicht gefördert und wenn ja nur Menschen (teilweise), die gar keiner Förderung bedürfen. Meiner Meinung nach sollten sich die Agenturen und ARGEn mehr auf Vermittlung konzentrieren. Wenn ich sehe was die so genannten Fallmanager da für Angebote machen, wenn denn welche gemacht werden. Dann wundert es mich nicht, das keiner die Arbeit annimmt.
Auch der Schwachsinn mit den Vermittlungsgutscheinen, da wird Geld zum Fenster rausgeschmissen! Für was haben wir denn Fallmanager, eigentlich sollen diese Arbeit vermitteln, würden sie dies wirklich tun, dann bräuchte es auch keine Vermittlungsgutscheine. Zumal ich sagen muss, ich habe es selbst schon erlebt, die Herrschaften in ihren Büros gehen entweder lustlos oder überheblich mit ihren „Kunden“ um.
Fazit: Es wäre viel sinnvoller sich auf Vermittlung zu konzentrieren, als Menschen nach gut dünken zurecht zu stutzen bis sie in das finanzielle System passen. Auch sollte das Geld vielleicht auch verwendet werden, um Firmen die ihre Mitarbeiter nicht fair Bezahlen mal zurecht zu weisen, das wäre mal richtige Förderung!
Viel Erfolg,
euer Frank.
Tags: Agenturen, Arbeit, Förderung, Geld, Hartz IV, Menschen, Wohnung
Der Beitrag wurde am Saturday, den 31. May 2008 um 12:35 Uhr veröffentlicht und wurde unter Finanzen, Persönlich, Politik abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.






