Überschuldung wird ansteigen, dass muss nicht sein!
Vor ein paar Tagen stand es in der Tageszeitung, durch die anhaltende Wirtschaftskrise wird die Anzahl der Überschuldeten wahrscheinlich wieder ansteigen. In den letzten Jahren ist dieser Wert, bisher zurückgegangen. Viele werden durch den Verlust des Arbeitsplatzes, finanzielle Probleme bekommen. Doch nicht bei jedem, muss es so kommen, man kann schon jetzt ein paar Dinge tun.
Natürlich ist nicht jeder gleich Überschuldet, wenn er den Job verliert. Man kann aber sehr schnell an diesem Punkt ankommen. Grundsätzlich sollte man, wenn man Arbeit hat, nicht sein volles Einkommen ausschöpfen.
Sparen muss sein, nur so kann man sich für eine Durststrecke absichern. Denn nur durch ein Polster lässt es sich bis zum nächsten Job durchhalten. Das angesparte Geld sollte man aber nicht nutzen, um den Lebensstandard zu halten, also quasi sein ALG I oder II damit aufstocken. Es ist vielmehr gedacht, um unerwartete Ausgaben begleichen zu können.
Überprüfe auch Abos, Versicherungen und Ratenzahlungen, auch dann wenn du noch einen Job hast und nicht erst wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt. Alles was man nicht wirklich braucht, sollte man versuchen loszuwerden, damit die Ausgaben sinken. Denn die meisten Verträge haben eine Kündigungsfrist, verpasst man diese kann es lange dauern, bis zur nächsten Kündigungsmöglichkeit. Auch sollte man sich einmal Gedanken machen, in welchen Bereichen du die Ausgaben verringern kannst. Großes Einsparpotenzial bieten, nicht selten, auch die Energiekosten. Heizung, Warmwasser und Strom. Ein Haushaltsbuch zu führen kann auch sehr Hilfreich sein, um Ausgabenlöcher aufzuspüren.
Auch nach anderen Stellen und Arbeitsmöglichkeiten sollte man schauen, auch wenn man Arbeit hat. So fällt es bei einem Jobverlust eventuelle leichter, eine neue Stelle zu finden. Grundsätzlich sollte man sich ab und an Gedanken machen, wie geht es weiter im Falle des Falles. Denn ein Jobverlust kommt für viele überraschend, dabei sollte jedem klar sein, es kann jeden Menschen treffen.
Gerade der Punkt, das es jeden treffen kann, sollte zur Motivation genutzt werden. Angst machen lassen sollte man sich nicht, das führt zu einer falschen Einstellung und Fehlentscheidungen. Vielmehr gilt es gute Vorbereitungen zu treffen und den Lebensstandard auch in guten Zeiten, nicht zu hoch anzusetzen!
Viel Erfolg,
Frank!
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Tags: Arbeit, Job, Lebensstandard, Sparen, Überschuldung
Der Beitrag wurde am Friday, den 23. January 2009 um 13:36 Uhr veröffentlicht und wurde unter Arbeitsleben, Arbeitslos / Hartz IV, Finanzen, Job und Beruf, Verdienen, Wissen abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.






